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Heilpflanzensaft
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Heilpflanzensaft
 

Schoenenberger Pflanzensäfte

Naturreine Pflanzen Press Säfte sind nach §44 Abs. 2 des Arzneimittelgesetzes Arzneimittel im Sinne des Gesetzes mit Heilanpreisung.

Diese Presssaäfte sind Arzneimittel, die ohne chemische Zusätze aus frischen Pflanzen gepresst werden und in verschlossenen Flaschen lange Haltbar sind.

Schoenenberger Pflanzensäfte und ihre Eigenschaften

1. SPPS (Schoenenberger PflanzenPressSäfte) sind aus frischen Pflanzen, ohne Zusatz von Zucker, Alkohol und Konservierungsstoffen sowie frei von andreren unerwünschten Stoffen.

2. SPPS sind zeitgemäße, wirksame Therapeutika, die den gesamten Wirkstoffring der Pflanze in seiner ganzen Natürlichkeit.

3. SPPS enthalten einen Bodensatz. Dieser ist charakteristisch und beeinflusst die Qualität in keiner Weise.

4. SPPS sind in orginal verschlossenen Flaschen lange haltbar. Nach Anbruch, ist er innerhalb von 2-3 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, aufzubrauchen.

5. SPPS werden aus Frischpflanzen gepresst, die überwiegend aus biologischem Anbau oder aus Wildsammlung stammen.

6. SPPS bauen auf 75 Jahre Erfahrung. Beste Voraussetzung für eine hohe Qualität.


Verbrauerinformationen

Anwendungsgebiet

Schoenenberger naturreiner Heilpflanzensaft
Wirkungsweise
Abführmittel
  • Manna-Feigen-Sirup
  • darmanregend, mild abführend
Abgespanntheit
  • Hafer
  • Rosmarien
  • stärkend, beruhigend, aufbauend
  • kreislaufanregend
Abwehrkräfte
  • Acerola
  • Echinacea (Sonnenhut)
Allg. Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • Weißdorn
  • beugt altersbedingten Gefäßveränderungen vor
  • kreislaufanregend, verbessert Herzarbeit
Altersbeschwerden
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • Weißdorn
  • durchblutunsfördernd, beugt altersbedingten Gefäßveränderungen vor
  • kreislaufanregend, verbessert Herzarbeit
Altersherz
  • Weißdorn
  • kreislaufanregend, verbessert Herzarbeit
Appetitlosigkeit
  • Schafgarbe
  • Wermut
  • Zwiebel
  • Anregung der Magensaft- Gallenproduktion
  • Anregung der Verdauungssaftproduktion
  • appetitanregend
Ausschläge
  • Brennessel
  • Löwenzahn
  • ausscheidungsfördernd
  • ausscheidungsfördernd, leberanregend
Blähungen
  • Artischocke
  • Andorn
  • Fenchel
  • Melisse
  • unterstützt die Fettverdauung
  • blähungstreibend,
  • beruhigt die Verdauungsorgane
  • blähungstreibend
Blasenkatarrh
  • siehe Durchspühlungstherapie
Blutdruck
  • Mistel
  • Weißdorn
  • blutdrucknormalisierend, unterstüzt die Kreislaforgane
  • kreislaufanregend, verbessert Herzarbeit
Blutreinigung
  • Brennessel
  • Löwenzahn
  • ausscheidungsfördernd und leberaktiv
Cholesteringehalt des Blutes
  • Artischocke
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • fördert die Fettverdauung, Gallensaftaktiv
  • durchblutunsfördernd, beugt altersbedingten Gefäßveränderungen vor
Darmbeschwerden
  • Fenchel
  • Gänsefingerkraut
  • Kamille
  • Melisse
  • Schafgarbe

  • Schwarzrettich
  • Wermut
  • blähungstreibend, gegen Magen-Darmverstimmung
  • stopfend
  • magenberuhigend
  • blähungstreibend, beruhigend
  • Anreung der Magensaft- und Gallenabsonderung, keimwidrig, krampflösend
  • bewegugs und sekretionsfördern im oberen Verdauungstrakt
  • Anregung für Verdauungssäfte
Darmkrämpfe
  • Fenchel
  • Kamille
  • Schafgarbe
  • blähungstreibend
  • krampflösend
  • entzündungshemmend, blähungstreibend
Durchblutungsförderung
  • Mistel
  • Weißdorn
  • vorbeugend und lindernd bei Beschwerden durch allg. Arteriosklerose
  • kreislaufanregend, verbessert Herzarbeit
Duchfall
  • Gänsefingerkraut
  • stopfend
Durchspühlungstherapie
  • Birke
  • Bohne
  • Brennessel
  • Zinnkraut
  • harntreibend, durchspühlend
Einschlafstörung (nervös bedingt)
  • Baldrian
  • beruhigend, fördert die Schlafbereitschaft
Entwässerung
  • Bohne
  • Löwenzahn
  • Zinnkraut
  • entwässernd
  • harntreibend
  • harntreibend
Entzündung der Schleimheäute
  • Kamille
  • Salbei
  • Huflattich
  • Spitzwegerich
  • entzündungswidrich, wundheilungsfördernd
  • entzündungs- und keimwidrich
  • reizmildernd, entzündungs- und keimwidrich
  • reizmildernd, entzündungs- und keimwidrich
Erkältung
  • Echinacea (Sonnenhut)
  • steigert die Abwehrkräfte

Erschöpfungszustände

(nervöser Art )

  • Hafer
  • Johanniskraut
  • aufbauend, beruhigend
  • nervenaufbauend, beruhigend, aufmunternd
Frauenbeschwerden
  • Gänsefingerkraut
  • Hirtentätschel
  • krampflösend, lindert Frauenbeschwerden
  • blutstillend
Frühjahrsmüdigkeit
  • Brennessel
  • Löwenzahn
  • ausscheidungsfördernd
  • ausscheidungsfördernd, leberaktivierend
Gallenschwäche
  • Artischocke
  • Löwenzahn
  • Schwarzrettich
  • Anregung der Produktion desGallensaftes
  • Anregung der Produktion desGallensaftes
  • Anregung der Produktion desGallensaftes
Gelenkbeschwerden
  • Birke
  • Brennessel
  • ausscheidungsfördernd
  • ausscheidungsfördernd
Halsschmerzen
  • Salbei
  • Spitzwegerich
  • Huflattich
  • entzündungshemmend, keimwidrich
  • reizmildernd, keimwidrich
  • reizmildernd, keimwidrich
Harnweginfektionen
  • Bohne
  • Löwenzahn
  • Echinacea (Sonnenhut)
  • entwässernd
  • entwässernd, ausscheidungsfördernd
  • steigert die Abwehrkräfte
Hautunreinheiten
  • Brennessel
  • Löwenzahn
  • entwässernd, ausscheidungsfördernd
  • entwässernd, ausscheidungsfördernd
Heiserkeit
  • Salbei
  • Spitzwegerich
  • Huflattich
  • entzündungshemmend, keimwidrich
  • reizmildernd, keimwidrich
  • reizmildernd, keimwidrich

Herzbeschwerden

(nervöser Art)

  • Baldrian
  • Weißdorn
  • beruhigend
  • kreislaufanregend, verbesserte Herzarbeit
Husten
  • Andorn
  • Huflattich
  • Thymian
  • schleimlösend, auswurffördernd
  • reizmildernd
  • krampflösend in den Bronchien
Infekte
  • Acerola
  • Echinacea (Sonnenhut)
  • erhöhte Vitamin C Zufuhr
  • steigert die Abwehrkräfte
Katarrhe der Luftwege
  • Andorn
  • Echinacea
  • Spitzwegerich
  • Huflattich
  • Thymian
  • schleimlösend, auswurffördernd
  • steigert die Abwehrkräfte
  • reizmildernd, keimwidrich
  • reizmildernd, keimwidrich
Kreislauf (Anregung)
  • Mistel
  • Rosmarin
  • Weißdorn
  • kreislaufanregend, verbesserte Herzarbeit

Leberbeschwerden

(funktioneller Art)

  • siehe Gallenschwäche
Magenbeschwerden
  • Bärlauch
  • Fenchel
  • Kamille
  • Melisse
  • Schafgarbe
  • Wermut
  • regt Magen- und Darmdrüsen an
  • blähungstreibend, beruhigt die Organe
  • krampflösend, magenberuhigend
  • blähungstreibend, beruhigt die Organe
  • krampflösend, entzündungshemmend
  • Anregung der Magensaftabsonderung
Magenkrämpfe
  • Kamille
  • Schafgarbe
  • krampflösend, magenberuhigend
  • krampflösend, entzündungshemmend

Magenschwäche

(wenig Magensäure)

  • Bärlauch
  • Wermut
  • regt Magen- und Darmdrüsen an
  • Anregung der Magensaftabsonderung

Magenübersäurung

(zuviel Magensäure)

  • Kartoffel
  • säurebindend, säureblockend
Nasenbluten
  • Hirtentätschel
  • blutstillend
Nervenschwäche
  • Hafer
  • Johanniskraut
  • aufbauend, beruhigend, stärkend
  • nervenaufbauend, beruhigend, aufmunternd
Nervosität
  • Johanniskraut
  • Baldrian
  • nervenaufbauend, beruhigend, aufmunternd
  • nervenberuhigend
Nierendurchspülung
  • Birke
  • Brennessel
  • Zinnkraut
  • duchspühlend, harntreibend
Rachenkatarrh
  • Salbei
  • Spitzwegerich
  • Huflattich
  • entzündungswidrich, keimwidrich
  • entzündungshemmend, keimwidrich,
  • reizmildernd
Regelbluten
  • siehe Frauenbeschwerden
Reizhusten
  • Huflattich
  • reizmildernd, keimwidrich
Rheumatische Beschwerden
  • Birke
  • Brennessel
  • duchspühlend, harntreibend, ausscheidend
  • ausscheidungsfördernd
Schlafstörung
  • siehe Einschlafstörung
Schlankheitskuren
  • Artischocke
  • Brennessel
  • Kartoffel
  • verdauungsunterstützend
  • ausscheidungsfördernd
  • magensäurebindend
Schwitzen
  • Salbei
  • schweißhemmend
Sodbrennen
  • Kartoffel
  • magensäurebindend, säureblockend
Stoffwechselfunktionen
  • Brunnenkresse
  • stoffwechselanregend
Übererregbarkeit
  • Baldrian
  • Hafer
  • Johanniskraut
  • beruhigend
  • aufbauend, stärkend
  • nervenaufbauend, beruhigend, aufmunternd
Verdauungsbeschwerden
  • Artischocke
  • Fenchel
  • Löwenzahn
  • Manna-Feige
  • Melisse
  • Schafgarbe
  • Schwarzrettich
  • Wermut
  • löst Völlegefühle
  • blähungsfördernd
  • fördert den Gallenfluss
  • mild abführend
  • blähungstreibend, beruhigt Verdauungsorgan
  • unterstütz die Verdauung
  • anregung der Magensäfte
  • Anregung von Verdauungssäften
Verstopfung
  • Manna Feige
  • mild abführend
Völlegefühl
  • Artischocke
  • Wermut
  • Anregung von Verdauungssäften
  • unterstüzt die Verdauung
Wassereinlagerung im Gewebe
  • Zinnkraut
  • harntreibend, ausschwemmend
Wechseljahrsbeschwerden (nervös)
  • Baldrian
  • Gänsefingerkraut
  • Johanniskraut
  • beruhigend
  • lindernd bei gestörter Regelblutung
  • nervenaufbauend, beruhigend
Zahnfleischentzündung
  • Kamille
  • Salbei
  • Spitzwegerich
  • entzündungswidrich, wundheilend
  • entzündungs- und keimwidrich
  • entzündungshemmend, reizmildernd



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Die GLYX-Diät!

Glyx Diäten sind im Trend

Kein Wunder! Denn es wird versprochen dass man so mit Vergnügen abnimmt, ohne hunger zu haben und sich glücklich fühlt.

Der Schoenenberger Kurplan wurde von Ernährungswissenschaftlern mit Glyx Punkten bewertet, und schneidet dabei sehr gut ab.

In einigen wenigen Punkten wurde der Plan auch noch nach Glyx Gesichtspunkten optimiert.

Der Schoenenberger Kurplan ist nach den Prinzipien einer kalorienreduzierten, vegetarischen Vollwertkost zusammengestellt. Er berücksichtigt speziell die aktuellen Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für gesunde Lebensmittel, insbesondere bezüglich der Zufuhr von Vitaminen, Nährstoffen und Minaralien.

Demnach soll die Nahrung zu 50-60 % aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, die vor allem in Getreideprodukten enthalten sind.

Ein ähnlichen Ansatz haben die Glyx-Diäten, wie sie in letzter Zeit zahlreich in Zeitschriften angeboten werden.

Hierbei werden die verzehrten Kohlenhydrate mit sogenannten Glyx bewertet.

Was bedeutet Glyx?

Glyx ist die Abkürzung für den sogenannten glykämischen Index (GI). Dieser ist ein Maß für den Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr einer bestimmten Kohlenhydratquelle im Verhältnis zu Glukose (Traubenzucker).

Was passiert?

Lebensmittel mit einem hohen Glyx (GI) bewirken einen rasanten Anstieg des Blutzuckers. Von der Bauchspeichldrüse wird dann übermäßig viel Insulin ausgeschüttet. Dadurch wird der Blutzuckerspiegel so weit gesenkt, dass es zu einer leichten Unterzuckerung kommt, und darauf reagiert der Körper schnell mit Hunger. Gerade bei kalorienreduzierter Ernährung kommt es so schnell zu den gefürchteten Heißhunger-Attaken, die alle guten Vorsätze schnell zu nichte machen. Durch den Insulinüberschuss wird außerdem Fett verstärkt als Reserve gespeichert und Zucker aus der Nahrung in Fett umgewandelt. Bei einem niedrigen Insulinspiegel wird dagegen Körperfett besser abgebaut als bei einem hohen.

Viele Studien weisen darauf hin, dass weitere gesundheisrelevante Faktoren durch Kostformen mit niedrigen Glyx positiv beeinfusst werden. So ist z.B. die Wahrscheinlichkeit, Diabetis zu bekommen, in diesem Fall niedriger.

Was Sie über den Glyx noch wissen sollten!

Der Glyx-Wert für ein bestimmtes Lebensmittel ist von vielen Faktoren abhängig.

- Art und Menge des verzehrten Lebensmittels

- Zusammensetzung und Zubereitung

- Garzeit

-Alter, Geschlecht, BMI der betreffenden Person

- Tageszeit zu der ein Lebensmittel konsumiert wird

Gut zu wissen:

- Gewürze, Kräuter, Salz verhalten sich Glyx neutral

- Fette, Öle provozieren auch keine direkte glykamische Reaktion

- fast alle Gemüsesorten haben einen niedrigen Glyx-Wert

-dies gilt auch für die meisten Obstsorten, insbesondere heimisches Obst

- wenn eine Zutat eines Rezeptes einen hohen Glyx-Wert hat, ist das noch lange kein Problem, denn es spielen auch der Gesamtkohlenhydratgehalt eine des Lebensmittels, die insgesamt verzehrte Menge sowie die anderen Zutaten des Rezeptes eine wichtige Rolle.

- Zutaten mit einem hohen Ballaststoffgehalt ( z.B. Dinkelflakes ) gleichen einen ungünstigen Glyx aus und wirken allgemein verdauungsfördernd.

- Lebensmittel mit relativ hohem Eiweißanteil ( z.B. Joghurt ) wirken als Fatburner und beeinflussen den Glyx-Wert ebenfalls positiv.

Produkte mit niedrigem Glyx-Wert (bevorzugte Lebensmittel)

Vollkornbrot frischer Fruchtsaft Paprika
Pumpernickel
getrock. Feigen
Zwiebeln
Fruchtzucker
getrock. Aprikosen
Knoblauch
Naturreis
Nüsse
rote Bohnen
Basmatireis
Milch
braune, gelbe Linsen
Vollkornteigwaren
Eier
Kichererbsen
Spagetti al dente
Fisch
schwarze Schokolade
Vollkornflocken
mageres Fleisch
Apfelsaftschorle
Haferflocken
Soja
Tee
Kleie
grünes Gemüse
Kaffee
frisches Obst
Tomaten
trockner Wein
Orangen
rohe Karotten

Produkte mit hohem Glyx-Wert ( zu meidende Lebensmittel)

Traubenzucker
Weißbrot
Wassermelone
Zucker
Brezeln
Kürbis
Honig
Knäckebrot
reife Bananen
Konfitüre
Nudeln (weich gekocht)
Datteln
Eis
Grieß
Bier
Fruchtgummi
weißer Reis
Cola
Vollmilchschokolade
Cornflakes
Limonade
Schokoriegel
Bratkartoffeln
Kekse
Pommes Frites
Gebäck
Salzkartoffeln
Puffreis
Chips
Kartoffelpüreepulver
gekochte Karotten

 

Schoenenberger Pflanzensäfte und ihre Eigenschaften

1. SPPS (Schoenenberger PflanzenPressSäfte) sind aus frischen Pflanzen, ohne Zusatz von Zucker, Alkohol und Konservierungsstoffen sowie frei von andreren unerwünschten Stoffen.

2. SPPS sind zeitgemäße, wirksame Therapeutika, die den gesamten Wirkstoffring der Pflanze in seiner ganzen Natürlichkeit.

3. SPPS enthalten einen Bodensatz. Dieser ist charakteristisch und beeinflusst die Qualität in keiner Weise.

4. SPPS sind in orginal verschlossenen Flaschen lange haltbar. Nach Anbruch, ist er innerhalb von 2-3 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, aufzubrauchen.

5. SPPS werden aus Frischpflanzen gepresst, die überwiegend aus biologischem Anbau oder aus Wildsammlung stammen.

6. SPPS bauen auf 75 Jahre Erfahrung. Beste Voraussetzung für eine hohe Qualität.

 

Schoenenberger Pflanzensäfte und ihre Eigenschaften

1. SPPS (Schoenenberger PflanzenPressSäfte) sind aus frischen Pflanzen, ohne Zusatz von Zucker, Alkohol und Konservierungsstoffen sowie frei von andreren unerwünschten Stoffen.

2. SPPS sind zeitgemäße, wirksame Therapeutika, die den gesamten Wirkstoffring der Pflanze in seiner ganzen Natürlichkeit.

3. SPPS enthalten einen Bodensatz. Dieser ist charakteristisch und beeinflusst die Qualität in keiner Weise.

4. SPPS sind in orginal verschlossenen Flaschen lange haltbar. Nach Anbruch, ist er innerhalb von 2-3 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, aufzubrauchen.

5. SPPS werden aus Frischpflanzen gepresst, die überwiegend aus biologischem Anbau oder aus Wildsammlung stammen.

6. SPPS bauen auf 75 Jahre Erfahrung. Beste Voraussetzung für eine hohe Qualität.


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