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Tee aus aller Welt
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Tee aus aller Welt
 

Heilkräutertee - Yogitee - Früchtetee


Tee ist eines der beliebtesten, wenn nicht sogar das belibteste, Heißgetränk der Welt. Man unterscheidet hierbei zwischen den Wirkungstee´s und dem Geschmackstee. Jahrhundertelange
Erfahrung hat viele Heilkräutertee´s hervorgebracht deren volle Wirkung sich in einem Aufguß mit heißem Wasser am besten entfalten. Yogitee ist eine Mischung aus Kräutern und Gewürzen.
Die Rezepturen dazu stammen aus dem Ayuveda! Früchtetee ist einzig und allein ein Geschmackserlebniss. Er kann als Einzelform oder in Kompositionen getrunken werden.
Tee zum super gunstigen Preis bei Naturalis!

Kleine Teekunde

Aromatisierter Tee sind

Schwarzer,- Grüner,- oder Früchte Tee, denen ein zusätzliches Aroma durch Beigabe von natürlichen oder naturidentischen Aromastoffen, sowie Fruchtstückchen, Blüten oder Gewürze gegeben wird.

Ätherische Öle sind

natürliche Bestandteile im Tee. Sie geben ihm sein spezifisches Aroma. In erkalteten Tee´s sind sie oft als Film an der Oberfläche sichtbar. Sie stellen aber keine Qualitätsmangel dar.

Bestandteile

Die wichtigsten Bestandteile im Tee sind das Koffein oder die Gerbstoffe. Im Tee wirken diese beiden Bestandteile in besonderer Weise zusammen und sorgen für eine sanft ansteigende, lange anhaltende und allmähliche Belebung. Außerdem enthält Tee ätherische Öle, Fluor, Kalium Theophylin und Theobromin.

Blatt-Tee ist

die ungebrochene , ganzblättrige Sortierung des Tee´s. Bei den Blatt Tee´s sind besonders Darjeeling wegen ihres zart duftenden Aromas begehrt.

Broken Tee ist

die kleinblättrige Sortierung. Während des Rollens des Tee´s bei der Produktion werden die Blätter zwischen rotierenden Walzen zerrieben. Broken Tee sind naturgemäß ergibiger als Blatt Tee und ziehen schneller.

Doppelwirkung

Eine Besonderheit der Schwarzen und Grünen Tee´s ist es neben dem Genuss die Hauptbestandteile (Koffein und Gerbstoff) in einer einzigartigen Interaktion zweifach auf unseren Organismus wirken. Sie wirken zum einen belebend auf unser Nervensysthem und gleichzeitig beruhigend und bekömmlich aud den Verdauungstrakt.

Eistee ist

ein köstliches Erfrischungsgetränk, kein kalter Tee! Kochendheißen, dreifachstark zubereitet, mit Zitronensaft und Zucker abgeschmeckter Tee in Gläser gießen, die zu 2\3 mit Eiswürfel gefüllt sind, und Kräftig umrühren.

Fermentation ist

ein wesentlicher Vorgang bei der Tee Produktion. Durch den Kontakt mit Sauerstoffoxjdiert der Zellsaft des Blattgutes, der sich langsam von dunkelgrün bis kupferrot färbt. In dieser, für den Tee kritischen Phase, werden alle Wirkstoffe aktiviert. Dieser Vorgang muss genau auf den Punkt unterbrochen werden, damit der Tee gelingt.

Fluor

Das in allen Schwarzen und Grünen Teesorten enthaltene Fluor hat nachweislich eine karieshemmende Wirkung. Bereits 5 Tassen Tee am Tag sind eine wirksame Kariesprophylaxe.

Gerbstoffe/Tanine sind


wichtige Bestandteil im Tee, die für den herben Geschmack sorgt. Die Gerbstoffe üben eine beruhigende und stabilisierende Wirkung auf die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes aus. Schwarzer Tee wird daher häufig zur Linderung eines verdorbenen Magens empfohlen. Je länger die Ziehzeit, desto größer der Gehalt an Gerbstoffen/Bitterstoffen.

wichtige Bestandteil im Tee, die für den herben Geschmack sorgt. Die Gerbstoffe üben eine beruhigende und stabilisierende Wirkung auf die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes aus. Schwarzer Tee wird daher häufig zur Linderung eines verdorbenen Magens empfohlen. Je länger die Ziehzeit, desto größer der Gehalt an Gerbstoffen/Bitterstoffen.


Gesundheit

Der Genuss von schwarzem Tee reduziert nachweislich Karies, zerstört Bakterien und Viren, bekämpft Infektionen, wirkt blutdrucksenkend und schützt vor koronaren Herzerkrankungen, kräftigt die Kapillaren, verzögert Arteriosklerose und hat antioxidierende Eigenschaften, die Schäden von „freien Radikalen“ entgegenwirken.

Der Genuss von schwarzem Tee reduziert nachweislich Karies, zerstört Bakterien und Viren, bekämpft Infektionen, wirkt blutdrucksenkend und schützt vor koronaren Herzerkrankungen, kräftigt die Kapillaren, verzögert Arteriosklerose und hat antioxidierende Eigenschaften, die Schäden von „freien Radikalen“ entgegenwirken.

High grown

Auch "medium grown" und "low grown". Englische Fachbezeichnung für Tees aus den Hochlagen über 1300m, aus den mittleren Höhenlagen (650 - 1300 m) und darunter. Je höher die Lage, desto feiner der Tee.

Koffein


im schwarzen Tee ist das Koffein an Gerbsäure gebunden und wirkt anders als beim Kaffee direkt auf das zentrale Nervensystem, wobei es die körperliche und geistige leistungs- und Konzentrationsfähigkeit steigert und gleichzeitig ein Gefühl des Wohlbefindens erzeugt.



Othodoxe Produktion


Die herkömmliche Produktionsmethode, die jede gewünschte Art von Blattgrad liefert. Die einzelnen Arbeitsgänge sind: Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren, d. h. Aussieben in Blattgrößen.

Die herkömmliche Produktionsmethode, die jede gewünschte Art von Blattgrad liefert. Die einzelnen Arbeitsgänge sind: Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren, d. h. Aussieben in Blattgrößen.

Patina


Nach längerem Gebrauch setzt sich Patina in der Teekanne ab. Die Patina beeinträchtigt den Geschmack des Tees nicht und muss nicht entfernt werden. Die Kanne, am besten aus Porzellan, sollte lediglich vor und nach Gebrauch mit heißem Wasser ausgespült werden. Spülmittel gehören niemals in die Teekanne.



Nach längerem Gebrauch setzt sich Patina in der Teekanne ab. Die Patina beeinträchtigt den Geschmack des Tees nicht und muss nicht entfernt werden. Die Kanne, am besten aus Porzellan, sollte lediglich vor und nach Gebrauch mit heißem Wasser ausgespült werden. Spülmittel gehören niemals in die Teekanne.

Qualität


Die Qualität eines Tees hängt in erster Linie von Faktoren wie Anbaugebiet, Erntezeit, Wetterbedingungen, Bodenbeschaffenheit, Pflücksorgfalt und Verarbeitung ab. Letztlich ist aber der individuelle Geschmack des Verbrauchers entscheidend.

Die Qualität eines Tees hängt in erster Linie von Faktoren wie Anbaugebiet, Erntezeit, Wetterbedingungen, Bodenbeschaffenheit, Pflücksorgfalt und Verarbeitung ab. Letztlich ist aber der individuelle Geschmack des Verbrauchers entscheidend.


Rückstandskontrolle


Rückstandskontrollen beim Tee erfolgen auf Veranlassung des Tee-Verbandes, Hamburg, beim Botanischen Staatsinstitut der Universität Hamburg. Dr. Buchholz, wissenschaftlicher Betreuer: „Teeaufgüsse können als vollkommen unbedenklich bezeichnet werden.“

Rückstandskontrollen beim Tee erfolgen auf Veranlassung des Tee-Verbandes, Hamburg, beim Botanischen Staatsinstitut der Universität Hamburg. Dr. Buchholz, wissenschaftlicher Betreuer: „Teeaufgüsse können als vollkommen unbedenklich bezeichnet werden.“

Second Flush, First Flush


In Nordindien Tees der 1., d. h. der Sommerpflückung. Besonders begehrt sind Second Flush, Darjeelings, die im Aroma kräftiger und vollmundiger sind als der First Flush, wenn auch nicht so duftig.

In Nordindien Tees der 1., d. h. der Sommerpflückung. Besonders begehrt sind Second Flush, Darjeelings, die im Aroma kräftiger und vollmundiger sind als der First Flush, wenn auch nicht so duftig.


Wirkung


Tee, der nur kurz gezogen hat, wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem. Tee, der länger gezogen hat, wirkt durch den höheren Gerbstoffanteil außerdem beruhigend auf den Verdauungstrakt. Sein Theophylin regt das Nervensystem in einer für das Herz wohltuenden Weise an und sorgt dafür, dass er entwässernd wirkt (ideales Getränk bei Diäten).

Tee, der nur kurz gezogen hat, wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem. Tee, der länger gezogen hat, wirkt durch den höheren Gerbstoffanteil außerdem beruhigend auf den Verdauungstrakt. Sein Theophylin regt das Nervensystem in einer für das Herz wohltuenden Weise an und sorgt dafür, dass er entwässernd wirkt (ideales Getränk bei Diäten).

Zucker

Zucker bzw. Kandis runden das Aroma des Tees elegant ab.

Zucker bzw. Kandis runden das Aroma des Tees elegant ab.




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So wird Ihr Tee richtig gut.

   1. Frisches Wasser zum Kochen bringen. Weiches Wasser ist besser als hartes. Frisches Leitungswasser genügt, bei Beeinträchtigungen durch Kalk oder Chlor empfiehlt sich mitunter der Einsatz eines Wasserfilters. Wasser aus der Warmwasserleitung oder schon einmal aufgekochtes Wasser enthält weniger Luftsauerstoff und lässt den Tee leblos und fade schmecken.

   2. Großvolumige Teekanne mit Deckel mit kochendem Wasser gut vorwärmen. Am Besten benutzt man Teegeschirr aus gutem Porzellan. Die Teekanne sowie das gesamte Teegeschirr nie für etwas anderes als für Tee verwenden. Kräutertee und aromatisierte Tees in einem anderen Geschirr aufbereiten. Teekenner verwenden für verschiedene Tees auch verschiedene Kannen, da ein dominanter Tee, wie zum Beispiel Assam, einen Darjeeling geschmacklich übertönt.

   3. Tee ist stark aromaempfindlich. Deshalb sollten Teeblätter stets in geschlossenen Behältern kühl, dunkel und trocken aufbewahrt werden. Optimal (weil arm an Luft-Depots), wenn auch nicht so ästhetisch wie edle Dosen, sind fest zugerollte Teetüten. Bei der Verwendung von Dosen kommt es schneller zu Alterungseffekten: Die aromagebenden ätherischen Öle schwinden und der Teegeschmack wirkt muffiger. Nach Anbruch sollte Tee in ca. 10 Wochen verbraucht werden. In ungeöffneten Packungen gilt er hingegen bis zu drei Jahre nach der Ernte als frisch.

   4. Vorsicht vor der Nähe zu allen anderen Gewürzen, Aromen und Küchengerüchen. Auch der aufsteigende Dampf vom Herd oder Spülbecken schadet dem Teearoma. Bereits beim Einkauf sollte man auch den originalverpackten Tee von parfümierten Wasch- und Putzmitteln gut trennen.

   5. Für die Teezubereitung gilt als Richtschnur: Pro Tasse ungefähr 2 Gramm Teeblätter aufbrühen, bei Schwarztee ist das ungefähr ein Teelöffel. Die ideale Menge hängt vom verwendeten Tee, vom Wasser, vom Erntejahr des Tees und vom persönlichen Geschmack ab. Es empfiehlt sich zuerst einen schwächeren Aufguss zu probieren und dann die Teemenge solange zu erhöhen bis man seine Dosierung gefunden hat.

   6. Kräftige Schwarztees immer mit kochendem Wasser aufgießen; bei Grüntees und halbfermentierten Tees sowie feine Schwarztees (First Flush Darjeelings etwa) sollte das Wasser 65 bis 90 °C haben um die wertvollen Inhaltsstoffe und den Geschmack zu erhalten. Manche japanischen Grüntees werden sogar mit nur 50° und auch darunter aufgebrüht.

   7. Die Ziehzeit lässt sich nicht einheitlich definieren; sie liegt sortenabhängig in einem Bereich zwischen 20 Sekunden und 5 Minuten, bei weißen Tees bis 10 Minuten. Je nach Dauer wirkt der Tee unterschiedlich stark anregend. Die alte Regel, dass bis zu drei Minuten gezogener Tee anregend wirkt, er ab fünf Minuten aber beruhigt, ist nur bedingt richtig. Tatsächlich geht in den ersten zwei bis drei Minuten vor allem das Koffein (früher auch Teein) in Lösung und sorgt so für den anregenden Effekt. Die im Teeblatt enthaltenen Gerbsäuren lösen sich erst danach und wandeln dabei das Koffein in eine wasserunlösliche Form um. Je länger der Tee zieht, um so geringer wird der Anteil an physiologisch „nutzbarem“ Koffein. Der 5-Minuten-Tee wirkt also nicht beruhigend, sondern lediglich nicht anregend. In einer Glaskanne kann man die Veränderungen des Tees beobachten. Man wird feststellen, dass einige Blätter am Boden, andere an der Oberfläche schwimmen. Irgendwann beginnen die oberen Blätter zu sinken, während die unteren aufsteigen. Dies ist ein guter Zeitpunkt, den Tee abzugießen.

   8. Tee sofort genießen, denn Tee kann man nur schlecht warmhalten, egal was man auch dafür tut, der abgestandene Tee schmeckt einfach nicht mehr so gut. Lieber nur weniger Tee auf einmal zubereiten, jedoch immer wieder frisch.

   9. Grüner Tee wird üblicherweise pur getrunken, zum schwarzen Tee wird oft Zucker, Honig (Vorsicht: dominant!), Milch, Rahm, Zitrone nach persönlichem Geschmack hinzugefügt. Manche Kenner lehnen die Zugabe von säurehaltigen Zutaten zu Schwarztee grundsätzlich ab; sie raten dazu, sich bei der Zugabe von Zitrone auf die Schale zu beschränken. Weißer Kandiszucker oder brauner Rohrzucker/brauner Kandis (eher für Kräutertees/aromatisierte Tees) gelten als besonders geeignet.

 
Yogitee aus dem Ayuveda (Lehre des Lebens)

Die Rezeptur des Yogitees stammt aus der Indischen Ayuveda. Hier werden von jeh her Gewürze in Speisen und Getränken verarbeitet. Yogitee schmeckt gut und tut gut.
Yogitee hat die Power und die Wärme des Orients. Der wunderbare Reichtum an etherischen Ölen belebt unsere Sinne. Die würzigen Aromen verwöhnen dagegen unseren Gaumen.
Yogietee ist kein Schwarztee und kann deshalb den ganzen Tag und auch am Abends getrunken werden.
Yogitee gibt es bei Naturalis!

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