Wasser – ein ganz besonderer Saft
Die Lichtquelle und die Sonnenquelle aus dem Hause St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG erobern seit Sommer 2004 den Markt
Der erste Schluck kann entscheidend sein. Denn Wasser ist keine „geschmacklose“ Flüssigkeit, wie fälschlicherweise oftmals noch behauptet wird. Wässer schmecken vielmehr sehr unterschiedlich. Unsere Geschmacksnerven sind nur häufiger an andere Stoffe wie Kaffee, Tee oder Mineralwässer mit Kohlensäure gewöhnt. Trotz unzähliger Trends bei den Durstlöschern steht der natürliche Lebenssaft in der Beliebtheitsskala der meisten Menschen heute wieder an erster Stelle und bestimmt deren Trinkgewohnheiten maßgeblich mit.
Denn Wasser ist ein Gesundheitsquell: Fitness und Wohlbefinden hängen wesentlich von einem funktionierenden Stoffwechsel und einer qualitativ guten und ausreichenden Wasserversorgung ab. Mit der Lichtquelle und der Sonnenquelle hat die St. Leonhardsquelle GmbH & Co.KG ihr Sortiment um zwei lebendige Wässer erweitert und bleibt so dem Geheimnis Wasser weiterhin auf der Spur…
…damit kann man jedem das Wasser reichen
Ohne Sonne ist Leben auf der Erde nicht möglich. Sie spendet Licht, erwärmt die Meere und die Atmosphäre und liefert Energie für das gesamte Wachstum und damit für alles Leben. Wasser ist ein exzellenter Informationsspeicher. Dank neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse können heute - über die chemischen Analysen hinaus - noch differenziertere Methoden, so genannte Frequenzmessungen, bei der Untersuchung von Wasser angewendet werden. Dabei geht es darum, das Rätsel von der Wirkungsweise des Wassers auf den menschlichen Organismus zu lösen. Dieser wissenschaftliche Ansatz ist viel versprechend. Die Analysen werden von Biophysikalischen Instituten, z. B. dem Bolzmann-Institut in Österreich, durchgeführt. Mit bioenergetischen Messmethoden kann nämlich die Wirkung von Wasser auf den Organismus dargestellt werden. Nach Paul Schmidt, Wissenschaftler und Autor des Buches „Steuerplan des menschlichen Körpers“, wird bei diesen Messmethoden jedem Körperteil eine biophysikalische Frequenz zugewiesen, die man auch im „lebendigen“ Wasser nachweisen kann. Dabei bestehen nur die besonders hochwertigen Wässer diese “Prüfung”. Ähnliches gilt für den biosensorischen Test. Mit hochsensiblen Geräten (aus der Raumfahrt) wird geprüft, ob und wie die verschiedenen Wässer auf den Organismus reagieren.
Chemisch gesehen besteht zwischen Wässern kein wesentlicher Unterschied, erst die molekulare Mikrostruktur offenbart große Abweichungen: Unbehandeltes, lebendiges Wasser ähnelt von seiner Struktur her Kristallen, das heißt es ist mit Informationen und Energien aus der Natur „aufgeladen“. Für den Organismus ist es deshalb „lebendiges“ Wasser. Der Informationsgehalt, die vielen einzelnen Steuerfrequenzen, gilt als Gradmesser für seine Lebendigkeit.
Die Perfektion der Natur als Vorbild
Die Wässer der vier verschiedenen Brunnen aus Stephanskirchen bei Rosenheim – die Quelle St. Leonhard, die Mondquelle, die Lichtquelle und die Sonnenquelle – speisen sich aus den Zentralalpen in über 3000 m Höhe; sie fließen unterirdisch mehrere Jahrhunderte lang durch Erd- und Gesteinsschichten und „sammeln“ auf diesem Weg unzählige Informationen. Sobald sie reif sind, bahnen sie sich selbst ihren Weg an die Erdoberfläche und sprudeln ausgewogen mineralisiert als nitrit- und nitratfreie Quellen hervor. Eine ausreichende, qualitativ hochwertige Wasserversorgung gewährleistet den Transport von Nährstoffen in die Körperzellen, unterstützt den gesamten Stoffwechsel sowie die unterschiedlichsten Organ- und Zellfunktionen.
Alle Wässer verfügen über individuelle Informationsspektren. Bei der Auswahl des „richtigen“ Wassers ist die eigene Sensorik der wichtigste Gradmesser. Mit Hilfe einer Verkostung entscheidet der Konsument ganz einfach, welches Wasser zu ihm passt. Je weicher und angenehmer es sich im Mund anfühlt, desto besser ist es für ihn. Dieses individuelle Empfinden kann sich immer wieder verändern. Dabei gilt die einfache Regel: Was dem Menschen mundet, tut ihm auch gut!
Von der Konzentrationsstörung bis zur Allergie, vom Bluthochdruck bis zur Schlaflosigkeit: Das durch Elektrosmog verursachte „Mikrowellen-Syndrom“ hat viele Gesichter. Aber ein Grundproblem ist bei allen Spielarten des Mikrowellen- Syndroms immer gleich: Die starke Übersäuerung des Körpers. Die Mondquelle kann dabei helfen, mit Elektrosmog und Übersäuerung besser fertig zu werden.
Es war eine illustre Runde, die sich vor sieben Jahren bei den St. leonhardsquellen versammelt hatte: Der renommierte Physiker und Wasser-Experte Dr. Wolfgang ludwig, der Bioresonanz-Forscher Dr. Diethart Stelzl sowie die Münchner Heilpraktikerin und Buchautorin ingrid Kraaz von rohr. In diesem Kreis von Wasserexperten formulierte Johann Abfalter erstmals eine ungewöhnliche These: „Die Mondquelle hilft gegen Elektrosmog.“ Gerade die „dauernden Handy-telefonierer“ würden sich nach seinen Beobachtungen in Wasserverkostungen auffallend oft für die Mondquelle entscheiden, so begründete der inhaber der St. leonhardsbetriebe seine Überzeugung. Die Runde reagierte zunächst mit Ungläubigkeit. Bis die Heilpraktikerin Kraaz von rohr einen Kinesiologischen Test vorschlug: Man könne die Wirkung der Mondquelle doch gleich am Computer austesten.
Durch Kinesiologischen Muskeltest bestätigt
Gesagt getan. Eine Testperson nahm platz vor dem laufenden Computer und mit Hilfe des Kinesiologischen Muskeltests wurde geprüft, welchen Widerstand der ausgestreckte Arm zeigte: Der Muskel erwies sich als schwach. Dann trank die Testperson ein Glas Wasser mit Mondquelle und der Test wurde wiederholt. Mit dem Ergebnis, dass der Arm nun Kraft zum Widerstand hatte. Abfalter war zur Überraschung aller in seiner ungewöhnlichen Beobachtung bestätigt. „Das beste Medikament für die Handy-Telefonierer und diejenigen, die ständig am Computer sitzen, sind unsere Wässer“, so Abfalter. Was vor sieben Jahren noch Neuland war, ist in Praxen von Heilpraktikern und Umweltärzten mittlerweile zum Alltag geworden: Die Mondquelle bei Elektro-Stress zu empfehlen. Die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider etwa bestätigt, dass „die Mondquelle bei Verstrahlung gut wirkt“. So gelang es ihr beispielsweise, eine Patientin mit schwersten allergischen Problemen mit Hilfe der Mondquelle zu kurieren. „Als die Patientin zu mir kam, war sie total verstrahlt“, so erinnert sie sich. Der Auslöser war ein UMtS-Sender, der nur 200 Meter entfernt von der Wohnung der Patientin aufgestellt worden war. Ilona Schneider empfahl der Frau, täglich zweiLliter von der Mondquelle zu trinken und sowohl Asthma als auch Nessel-Exzeme verschwanden vollständig – obwohl die Patientin nach wie vor neben dem UMtSSender wohnt. Bei einer anderen Patientin konnte Ilona Schneider mit hilfe der Mondquelle erreichen, dass sich die Blut-hirn-Schranke wieder schloss. „Durchs Handy-telefonieren öffnet sich die Blut-hirn- Schranke und bleibt anschließend geöffnet. Das hat zur Folge, dass das Gehirn nicht mehr geschützt ist“, erklärt sie den fatalen Zusammenhang.
Stabile Gesundheit ist der beste Schutz„Wir haben gar nicht mehr die Möglichkeit, den Strahlen aus dem Weg zu gehen“, so konstatiert Schneider. Ilona Schneiders Strategie ist es deshalb, die Menschen „stabil zu kriegen“, so dass sie auch Elektrosmog aushalten können. Und das funktioniert in vielen Fällen mit der Mondquelle. in die gleiche richtung argumentiert die Münchner Heilpraktikerin Margret Jamin. „Das Ziel der Homöopathie ist es, die Menschen so auszubalancieren, dass sie in ihre Mitte kommen. Dann können ihnen Krankheiten auch nichts mehr anhaben“, so lautet die Überzeugung der ehemaligen Betriebswirtin, die ihre Berufung im heilen von Menschen gefunden hat. Übertragen auf Elektrosmog bedeutet das nach Beobachtung von Margret Jamin: „Sobald Körper, Geist und Seele eines Menschen im Gleichgewicht sind, kann ihm das Handy nichts mehr anhaben.“
Wirksame Hilfe bei Übersäuerung
In ihrer Praxis hat Margret Jamin die Erfahrung gemacht, dass die Mondquelle vor allem für die personen das richtige Wasser ist, die stark auf die Mondphasen reagieren. Personen, die zum Beispiel bei Vollmond oder bei Neumond schlechter schlafen, sensibler, empfindsamer und dadurch auch krankheitsanfälliger sind als sonst. Diese Patienten leiden oft an sehr starker Übersäuerung, die durch die Einnahme des passenden homöopathischen Mittels – in diesen Fällen zum Beispiel den Calcium-Salzen – kombiniert mit dem Konsum von täglich mindestens zwei Litern Mondquelle, ausgeglichen werden kann. Über das trinken hinaus gibt es für Computer-Arbeiter indes eine weitere Möglichkeit, um sich vor Elektromog zu schützen: Eine Flasche Mondwasser neben den Bildschirm zu stellen. Wer daran zweifelt, der sollte das einfach mal mit dem Kinesiologischen Muskeltest (siehe randspalte) selber austesten.
Der Kinesiologische Muskel-test
Der Körper lügt nicht: Wenn unseren Organismus etwas stresst, reagiert unser Körper automatisch mit Energieblockaden und Muskelschwächung. Diese Automatik in unseren Reaktionen macht sich die so genannte Kinesiologie mit Hilfe des Muskeltests zunutze. Dadurch lassen sich aus allen Bereichen unseres Lebens jene Faktoren ausfindig machen, die unsere Lebensenergie schwächen. Denn ein Stressor setzt durch die Energieblockade, die er hervorruft, immer unsere Lebensenergie herab.
So wird's gemacht
* Stehen Sie aufrecht und entspannt. Ihr linker Arm hängt locker nach unten. Den rechten Arm (Testarm) halten Sie waagerecht ausgestreckt zur Seite, die Handflächen zeigen nach unten.
* Ihr Testpartner stellt sich vor Sie hin und legt seine rechte Hand auf Ihre linke Schulter. Nun versucht er mit seiner linken Hand, Ihren ausgestreckten Arm herunter zu drücken. Zwei Sekunden lang leicht und gleichmäßig drücken.
* Um auszutesten, ob Dinge Sie stressen oder Ihnen gut tun, nehmen Sie diese Dinge in die linke Hand (und drücken Sie sie auf die Brust). Der gleiche Druck, den Ihr Testpartner auf Ihren ausgestreckten Arm ausübt, führt nun zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen.